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06.01.2013 Für Mensch und Natur: Ostenbergstraße in Barop für den Autoverkehr sperren!

Die Ostenbergstraße in Barop soll endlich aus Gründen des Naturschutzes und der Verkehrssicherheit für den Kfz-Verkehr gesperrt werden. BUND, Grüne und Anwohner haben mit einer symbolischen Sperrung und einer Unterschriftenaktion die Umsetzung eines Ratsbeschlusses aus dem Jahr 1992 gefordert.

Vor zwei Jahren wurde der Straßenzug „Am Gardenkamp / verlängerter Vogelpothsweg“ in Eichlinghofen als direkter Weg zur Universität frei gegeben. Ziel war u.a. die Entlastung der engen Baroper Straße und der Ostenbergstraße vom Autoverkehr. Die Anwohner am Lehnertweg und an der Ostenbergstraße merken davon jedoch nichts. Im Gegenteil: Der Autoverkehr hat zugenommen und ist sogar größer als auf dem neuen Straßenzug, wie eine Zählung der Grünen am 23.10.2012 ergab. Auf der Ostenbergstraße errechneten sich für diesen Tag (DTV=Durchschnittlicher täglicher Verkehr) 4653 Kraftfahrzeuge, auf dem Gardenkamp hingegen nur 3753 Kfz.  

Die Maßnahme gehört neben dem B1-Anschluss an der Emil-Figge-Straße und dem Rückbau der Uni-Südtangente zum Bereichsplanungskonzept Universität und Umland. Die Stadtverwaltung möchte die Abbindung der Ostenbergstraße zügig realisieren, CDU und SPD in der zuständigen Bezirksvertretung Hombruch wehren sich aber gegen das notwendige Straßeneinziehungsverfahren.

Neben BUND und Grünen fordern die Anwohner von Ostenbergstraße und Lehnertweg die Abbindung, u.a. zur Verkehrssicherheit ihrer Kinder. Auch aus Gründen der Naherholung und des Naturschutzes ist die Sperrung sinnvoll. Mit der Renaturierung des Rüpingsbaches bietet sich die einmalige Chance eines Biotopverbundes. Auch die Wanderer und Radfahrer entlang des neuen Rüpingsweges könnten die Ostenbergstraße künftig gefahrlos überqueren.


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