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25.04.2012 Stadt Dortmund Mitglied der Biologischen Station im Kreis Unna

Seit 2011 ist die Stadt Dortmund förderndes Mitglied der Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna e.V. und damit der Biologischen Station im Kreis Unna. Seit 2012 ist die Biostation offiziell auch für die Stadt Dortmund zuständig und hat deshalb ihren Namen und ihr Logo angepasst: Biologische Station Kreis Unna-Dortmund.

Das Finanzvolumen der Station beträgt bezogen auf das Stadtgebiet Dortmund ca. 145.000,- €, wovon die Stadt ca. 75.000,- beisteuert; der Rest kommt aus Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Dies ermöglichte die Schaffung einer neuen Stelle bei der Biologischen Station.

Ein wesentliches Ziel der Biologischen Station ist, in Zusammenarbeit mit der unteren Landschaftsbehörde Dortmund die Naturschutzgebiete zu untersuchen und die Biotopmanagementpläne bei Bedarf fortzuschreiben, um die Struktur der Naturschutzgebiete  langfristig weiter zu verbessern.

Im Bereich der Stadt Dortmund (rund 280 km²) sind 26 Naturschutzgebiete mit insgesamt ca. 1.700 ha Fläche rechtskräftig ausgewiesen und fünf weitere (ca. 450 ha) geplant. Es handelt sich überwiegend um Waldgebiete.

Ähnlich wie im Kreis Unna hat auch das Dortmunder Stadtgebiet Anteil an den zwei sehr unterschiedlichen naturräumlichen Großlandschaften Süderbergland und Westfälische Bucht. Letztere ist hier auch maßgeblich geprägt durch das Emschergebiet mit seinen großen Niederungszonen. So zeichnet sich auch das Dortmunder Stadtgebiet durch landschaftsökologische Heterogenität aus.

Mehr noch als der in der Ballungsrandzone des Ruhrgebietes gelegene, landwirtschaftlich geprägte Kreis Unna, ist das Dortmunder Stadtgebiet durch Siedlung, Verkehr, Bergbau, Industrie und Gewerbe geprägt.


Was steht an?

  • 6.5.2017, 11:00 Uhr: Ökologisch Kochen mit dem BUND
  • 14.5.2017, 10:45 Uhr: Wanderung "Rund um Barop"
  • 18.5.2017, 19:00 Uhr: BUND-Monatstreffen
 

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