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16.12.2016 Neue Bäume für die Stadt

Die Situation des urbanen Grüns hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Besonders dramatisch zeigt sich diese Entwicklung bei vielen der verwendeten Baumarten. So bestimmten in den letzten Jahren Meldungen über die Pilzkrankheiten Blattbräune und Massaria an Platanen sowie Miniermotten an Kastanien die Schlagzeilen. Aus diesen Gründen wurde in der Stadtverwaltung eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern des Tiefbau-, Umwelt-, Friedhofsamtes sowie der Parkanlagen zusammengestellt.

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23.07.2016 Mehr Grün mit bepflanzten Baumscheiben

Bäume verbessern nicht nur das Klima und filtern Schadstoffe, Staubteilchen und Abgase aus der Luft, sie verschönern auch Straßen und locken Insekten, Vögel und Fledermäuse an. Das gilt auch für bepflanzte „Baumscheiben“, damit sind Beete um die Baumstämme herum gemeint. Zum Bepflanzen raten wir zu Blumenarten und flach wurzelnden Stauden (Liste hier). Zu ihrer Einrichtung braucht es meist die Initiative der Anwohner. Vor einer Bepflanzung sollte eine Baumpatenschaft beim Tiefbauamt beantragt werden. Die Patin oder der Pate kümmert sich um die Pflanzungen und die Pflege. Man sorgt sich um den Baum, hat ein Auge auf Veränderungen und achtet darauf, dass sich der Baum an seinem Standort wohlfühlt. Auch Wildbienen profitieren davon.

15.03.2010 Bäume und Sträucher genießen besonderen Schutz

Aus Gründen des Artenschutzes dürfen vom 1. März bis zum 30. September keine Bäume und sonstigen Gehölze beseitigt werden. Darauf weist das Umweltamt hin.

„Es ist verboten, Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen.“

Diese Bestimmung im novellierten Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 Abs. 5 Nr. 2) vom 1.3.2010 gilt für sämtliche Bäume, Sträucher und Klettergehölze unabhängig von ihrer Art und Größe sowie unabhängig von ihrem Standort. Neu ist, dass nun auch Bäume (und nicht nur Sträucher) unter diese Regelung fallen.

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10.06.2012 Heckenschnitt

Gebüsche und Hecken haben eine hohe Bedeutung als Nistplätze und Zufluchtstätten für Vögel und sichern ihnen das Nahrungsangebot. Um diese Funktionen zu erhalten, verbietet § 64 des Landschaftsgesetzes Nordrhein-Westfalen (LG), "in der Zeit vom 01. März bis zum 30. September Hecken, Wallhecken und Gebüsche sowie Röhricht- und Schilfbestände zu roden, abzuschneiden oder zu zerstören. Unberührt bleiben schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen".

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10.06.2012 Baumfällungen

Baumfällungen auf städtischen Freiflächen oder an Verkehrswegen werden vom Pflegebetrieb des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund durchgeführt. Dazu werden die Bäume eingehend im Rahmen der Verkehrssicherheitskontrolle geprüft. Wenn der Pflegebetrieb entscheidet, dass ein Baum gefällt werden muss, wird das Umweltamt benachrichtigt, sofern es sich um Bäume handelt, die unter die Baumschutzsatzung Dortmunds fallen. In allen anderen Fällen entscheidet der Regiebetrieb Stadtgrün. Weitere Informationen zum Baumschutz finden sich auf den Internetseiten des Umweltamtes.

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15.07.2016 Hinweise zur Gehölzpflege an Straßen

Für die Bundesfern- und Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen haben das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr einen Erlass mit Hinweisen herausgegeben.


Was steht an?

  • 6.5.2017, 11:00 Uhr: Ökologisch Kochen mit dem BUND
  • 14.5.2017, 10:45 Uhr: Wanderung "Rund um Barop"
  • 18.5.2017, 19:00 Uhr: BUND-Monatstreffen
 

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