Sie befinden sich hier:

08.05.2016 Brücke zum Rombergpark überflüssig

ADFC, BUND und VCD lehnen die aufwändige Brückenverbindung für Fußgänger und Radfahrer von Phoenix-West zum Rombergpark ab. Dies haben sie in einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärt. Für den Radverkehr wären die zwei Teilbrücken mit Steigungen bis zu 6 % praktisch ohne Bedeutung, zumal  Radfahren im Rombergpark gar nicht erlaubt ist. Für die Rampen müssten erhebliche Erdmassen auf dem Gelände des ehemaligen Gutes Brünninghausen bewegt werden; u.a. würde eine alte Bruchsteinmauer zugeschüttet.

Die Kosten von 5 Mio Euro (städtischer Anteil: 500.000 Euro) stünden in keinem Verhältnis zum Nutzen. Zudem gäbe es bereits zwei Brückenverbindungen zwischen Phoenix-West und dem Rombergpark. Die Planung ist Teil des Bebauungsplanes Hom 285 "südlich Am Rombergpark". Auf dem Gelände des ehemaligen Gutshofes soll ein "Boardinghouse" (Hotel für Langzeitanmietungen), ein großes Restaurant und eine Brauerei entstehen (s. Pläne). Die Umweltverbände sind mit der Planung wegen des geplanten Abrisses fast aller Gebäude und der Lage der Parkplätze direkt am Botanischen Garten nicht zufrieden (s. Stellungnahme). Sie fordern darüber hinaus die Öffnung der alten Kellergewölbe für Fledermäuse.


Was steht an?

  • 22.6.2017, 19:00 Uhr: BUND-Monatstreffen
  • 24.6.2017, 11-15 Uhr: Arbeitseinsatz im NSG Auf dem Brink
  • 1.7.2017, 15-20 Uhr: Sommerfest BUND/NABU
  • 23.7.2017, 11-14 Uhr: Führung über den Hauptfriedhof
  • 26./27.8.2017, 10-17 Uhr: Heidemarkt im Botanischen Garten Rombergpark
 

Nachhaltige Hilfe für die Dortmunder Natur

Unterstützen Sie unsere Arbeit, werden Sie Mitglied.

Weitere Informationen

 
BUNDfalter
 

Jetzt zum Ökostrom- anbieter wechseln!

Atomausstieg selber machen
 

Metanavigation: