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16.10.2013 Freiraum an Stadtgrenze Lünen bleibt erhalten

Der Freiraum an der Stadtgrenze Dortmund/Lünen bleibt erhalten. Dies ist das Ergebnis der Standortuntersuchung für eine Forensik in Lünen, das das NRW-Gesundheitsministerium am 15.10.2013 bekannt gab. Die Naturschutzverbände aus Lünen und Dortmund hatten Gesundheitsministerin Barbara Steffens gebeten, bei ihrer Standortentscheidung für eine Forensik in Lünen naturschutzfachliche Aspekte zu berücksichtigen. Aus ökologischer Sicht sei die Brachfläche auf der ehemaligen Zeche Victoria I/II einem Standort im Regionalen Grünzug an der Stadtgrenze Dortmund-Lanstrop vorzuziehen.

Der Arbeitskreis Umwelt und Heimat in Lünen, die Kreisgruppen Unna und Dortmund des BUND und NABU und die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW hatten in einem Schreiben an die Ministerin vom 21.12.2012 u.a. die Einschaltung des Regionalverbandes Ruhrgebiet als Planungsbehörde gefordert.

Das Ministerium hatte als Forensikstandort zunächst die ehemalige Zeche Victoria I/II in Lünen-Mitte vorgeschlagen. Zwischenzeitlich war ein weiterer Standort ("Im Erlensundern") an der Stadtgrenze zu Dortmund-Lanstrop im Gespräch. Die Naturschutzverbände plädierten für die Wiedernutzung der Brachfläche statt der Versiegelung der Freifläche "Im Erlensundern". Sie wünschten sich, dass die zuständigen Politiker den Naturschutz nicht für ihre Zwecke instrumentalisieren.


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